Ich weiß, dass Thema Sexualität kann ganz schön einschüchternd sein!

Deshalb zu aller erst ein ganz herzliches Willkommen, hier auf meiner Seite! Ich bin Petra Steiner, psychologische Beraterin, Sexualberaterin und Sexualpädagogin. Um das Eis zu brechen, plaudere ich einfach mal los und erzähle dir, wieso ich das Thema Sexualität so liebe und was das Gute daran ist, wenn man gerade „ein Thema“ mit seiner Sexualität hat.

Wenn du in deiner Sexualität (vielleicht schon immer) gehemmt oder unzufrieden bist oder sie aktuell ein großes Problem für dich darstellt, dann ist das weder peinlich noch unnatürlich. Ganz im Gegenteil. Es kommt sehr, sehr häufig vor! Und: Es zeigt, dass du gut auf dich, deine Bedürfnisse und deine Grenzen achtest.

 

Wieso kommt das sehr, sehr häufig vor?

Ein Beispiel aus dem Leben: Du fühlst dich gesundheitlich abgeschlagen, hast Schmerzen und merkst, dass irgendetwas mit dir nicht stimmt. Du gehst zum Arzt, erklärst deine Symptome und er stellt eine Diagnose. Er erkennt also, aufgrund deiner Symptom-Beschreibung, was dir fehlt. Was dahinter steht!

Ganz ähnlich ist es mit unserer Sexualität: Probleme in der Sexualität sind ein Symptom = „Das Anzeichen einer (negativen) Entwicklung“ (lt. Duden). Es ist also ein lauter Weckruf, der uns sagt: „Da stimmt was nicht, schau genauer hin!“.

Und das kommt in unserem Leben und in unseren Partnerschaften immer wieder vor. Wir distanzieren uns, sind lustlos, wollen den/die Andere nicht mehr an uns herankommen lassen. Das ist das Symptom. Und hinter diesem Symptom können unterschiedlichste Gründe stehen: Die tatsächlich mit der Sexualität zu tun haben können. Aber auch Gründe wie Streit, Kommunikationsprobleme, Vertrauensverlust, der eigene Selbstwert, Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz und Vieles mehr.

Das Geniale daran: Wenn wir „das Problem“ in unserer Sexualität gleich angehen, können wir den „dahinter liegenden“ Grund meist sehr rasch erkennen und mit der Veränderung beginnen – egal wie weit er zurückliegt. Wenn, ja wenn wir hinschauen!

 

Und wieso zeigt es, dass du gut auf dich, deine Bedürfnisse und deine Grenzen achtest?

Weil du deutlich wahrnimmst, dass etwas nicht stimmt (in der Beziehung oder bei dir selbst). Du weißt vielleicht nicht was es ist. Aber: Du sperrst dich, verschließt dich, willst und kannst dich nicht mehr hingeben. Weil, du ganz genau spürst, dass dir etwas nicht gut tut (und dieses „etwas“ muss nichts mit der Sexualität zu tun haben). Das „einfrieren“ der Sexualität bringt das zum Ausdruck. Du ziehst dich in deinen Schutzraum zurück. Du passt auf dich auf! Toll!!

Das einzige Problem: So ein „Schutzraum“ hat meist keine Fenster und Türen, um dort nach Lösungen zu suchen und sie auch zu finden. Der Rückzug in den Schutzraum bringt Sicherheit, aber keine Veränderung. Und jetzt, wo du gerade meine Seite ließt, bist du wahrscheinlich an einem Punkt angekommen, wo du etwas in Veränderung bringen möchtest. Denn die ALTEN Grenzen reichen dir nicht mehr. Du willst sie sprengen und neue Wege gehen!  

Es gilt also ein Thema direkt anzusehen und zu verändern, damit die Sexualität (wieder) aufleben kann.

 

 

Und was können das für Themen sein?

Ich arbeite mit Frauen im Einzelgespräch, aber auch in der Paarberatung, die sagen:

  • Ich kenne mich zu wenig, weiß gar nicht was ich möchte. Und damit fehlt mir was.
  • So wie die Sexualität läuft, will ich sie nicht mehr, aber ich weiß nicht, wie ich es verändern kann.
  • Ich spüre mich bzw. meinen Körper gar nicht.
  • Ich mache keine Selbstbefriedigung, ich greife mich nicht mal selbst an.
  • Ich hatte noch nie einen Orgasmus.
  • Ich habe Ängste, die ich überwinden möchte.
  • Irgendwie habe ich mich oder meine Weiblichkeit verloren, ich will mich wieder finden.

Gemeinsam gehen wir nun auf die Reise und schauen, wie Erziehung, Prägungen, Role-Models, Aufklärung, Moral, Werte, Erlebnisse, Erfahrungen bis heute ins Leben (nach)wirken. Was davon hinderlich ist und was es zu verändern gilt. Wir schauen: Wie ist die Beziehungsdynamik? Welche versteckten Botschaften gibt es? Habe ich Sprache für das, was ich sagen möchte? Darf ich die Stimme überhaupt erheben und für mich einstehen? Was kann förderlich sein? Wie kann ich meine Grenzen anders wahren, als mich ganz zu verschließen? u.v.m.

Und durch das Hinschauen, kann Entwicklung beginnen. Kann eine neue Sicht auf sich selbst, zu einem ganz neuen Selbst-Verständnis beitragen. Das bereitet den Boden vor um zu wachsen!

 

Die spannende Erkenntnis!

In einem Beratungs-Prozess ergibt sich meist etwas unglaublich spannendes, dass das oben beschriebene deutlich unterstreicht:
Wir sprechen in einer „Sexualberatung“ oft nur ca. 7 % über Sexualität und 93 % über völlig andere Dinge = die dahinter liegenden Dinge!!

Alles Dinge, die für den Prozess und für die Veränderung unendlich wichtig sind, aber deshalb nicht unbedingt sexuell sein müssen!
Alles Dinge, die – NIEMALS NUR – in die Sexualität einzahlen.
Denn über alte Hemmungen und Mauern hinaus zu wachsen und zu reifen, zu lernen zu sich zu stehen, bringt Veränderung in ganz vielen Lebensbereichen!

 

Und wieso macht mir diese Arbeit so richtig Spaß?

Ich LIEBE das Thema! Es macht mir extrem viel Spaß darüber zu sprechen und Leichtigkeit hinein zu bringen (das Aufflackern in den Augen der Menschen, wenn auch sie ganz locker darüber sprechen können, bringt unser beider Herz zum Hüpfen!). Und mindestens genauso viel Spaß macht es mir, ein echt überholtes Tabu zu brechen… „Über Sexualität spricht man nicht“ war gestern. Wieso soll ich mir in allen Lebensbereichen Unterstützung holen, nur die Sexualität – über die man ja nicht spricht – muss ich mit mir selbst ausmachen?! Darauf pfeif ich!

Auch ich habe es in meiner Kindheit erlebt, dass bei einer Liebesszene der Fernseher umgeschalten wurde, über die Sex Kolumne in der Zeitung ganz schnell drüber geblättert wurde, damit es mir gar nicht auffällt. Und doch ist es mir natürlich aufgefallen. Die Neugier war riesig. Aber was bleibt: Das Tabu! Die Sprachlosigkeit! Es war auch für mich ein längerer Weg, bis ich mich aus dem beklemmenden Schweigen hinaus katapultiert habe. Aber: Es kann gelingen!

Und: Ich liebe es, dass unsere Sexualität ein Türöffner ist. Ein Türöffner für die dahinter liegenden Themen. Für große Themen, die echte Klärung bringen und uns immens wachsen lassen können! Durch diese Türe gehe ich gerne!

Es ist meine Aufgabe, dich durch den Dschungel von Kopf, Herz, Bauch und Körper zu führen… der Ursache deines Symptoms auf die Spur zu kommen. Es mit dir gemeinsam zu bearbeiten und zu verändern.  Damit du (wieder) erfüllende, beflügelte Sexualität erleben kannst! Und noch viel besser: Damit du so richtig in deiner wahre Größe hinein wachsen kannst! Der Entwicklungsprozess ist grandios! 

Wenn du Lust darauf hast, freue ich mich jetzt schon riesig dich kennenzulernen!

Ich habe große Lust darauf!!

 

Vita:

  • Familienplanungsberaterin, 2016 (Österreichische Gesellschaft für Familienplanung)
  • Sexualberaterin, 2014 (Österreichische Gesellschaft für Sexualwissenschaften/Sexualakademie)
  • Sexualpädagogin, 2014 (Österreichische Gesellschaft für Sexualwissenschaften/Sexualakademie)
  • Ehe- und Familienberaterin, 2014 (Upgrade für Lebens- und Sozialberater, Team Winter)
  • Sexuologische Basiskompetenzen, 2012 (Österreichische Gesellschaft für Sexualwissenschaften/Sexualakademie)
  • Trainerin, 2012 (Jelinek Akademie)
  • Sexual- und Paarberaterin, 2010 (pro mente akademie, Dr. Dieter Schmutzer)
  • Sexualität in Beratung und Psychotherapie – Eine Selbsterfahrung, 2009 (Partnerinnen-/Familien- und Sexualberatung COURAGE)
  • Grundlagen der systemischen Sexualberatung/-therapie, 2009 (Partnerinnen-/Familien- und Sexualberatung COURAGE)
  • EDxTM nach Dr. Fred Gallo, Level 1, 2009 (Amaté College)
  • Supervisions-Update, 2009 (Upgrade für Lebens- und Sozialberater, KLIMT-beratung & impulse)
  • Seit 2009 in freier Praxis tätig
  • Praktikum, 2009 (Einzel-, Paar- und Familienberatungsstelle: Kolping Lebensberatung, 1180 Wien)
  • Dipl. psychologische Beraterin/Lebens- und Sozialberaterin, 2008 (Amaté College, systemischer Ansatz)
  • 17-jährige Tätigkeit im Marketing-Bereich auf Unternehmens- und Agentur-Seite
  • Mutter einer Tochter
  • 1975 geboren und aufgewachsen in Wien

 

Bekannt aus:

 


 

Lust auf ein paar weitere Impressionen!?

Eines ist gewiss: Es wird viel gesprochen, theoretisiert, visioniert, Übungen gemacht, noch mehr geredet und – sofern das für dich OK ist – auch gelacht!

Dein Anliegen ist ernst, intim und zutiefst persönlich. Es hat mit Ängsten zu tun und auch mit einem „sich angreifbar machen“, wenn du offen über so Persönliches sprichst. Und daher gehört es zu unserem Prozess, dass wir deinem Anliegen etwas an Schwere nehmen, denn: dann löst es sich viel leichter! 

 

 

 


 

Und wo geht es frei, locker und luftig an´s Werk!?

Meine Praxis bietet eine herrliche Arbeits-Qualität, in der Veränderung so richtig beginnen kann!