Was macht Sexualberatung aus? Auf welche Qualität solltest du setzen?!

Sexualberatung ist eine Spezialgebiet. Umfangreiche Aus- und Weiterbildungen sowie die eigene Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität bilden die Basis. Die Basis, damit wir uns gemeinsam deinem sexuellen, hochsensiblen Thema wertschätzend und fundiert widmen können. Einer fremden Person dein Vertrauen zu schenken, ist eine große Herausforderung. Dafür sollte die persönliche und fachliche Basis definitiv stimmen.

 

Worauf kannst du bei deiner Wahl achten – und was versichere ich dir:

  • Eine gute Sexualberaterin, hat die Fähigkeit eine Vertrauensbasis herzustellen und ermöglicht eine Atmosphäre, in der es überhaupt möglich wird, über Sexualität zu sprechen.
  • Dazu gehört natürlich auch eine dementsprechend wertschätzende und respektvolle Haltung, der Klientin/dem Klienten und auch dem Thema gegenüber. Das Stichwort „Ent-ängstigen“ wird großgeschrieben.
  • Ein „auf Augenhöhe“ ist (mir persönlich) ganz besonders wichtig!
  • Sprache finden, ist oft ein ganz wichtiger Punkt! Ich sage gerne zu meinen Klient*innen: „Wenn du es nicht aussprechen kannst oder gar nicht weißt, wie du es benennen sollst?! Dann zeig hin, schreib es auf, zeichne es, mach Pantomime. Alles ist gut, solange wir dorthin kommen, dass ich weiß, worum es wirklich, tatsächlich und real geht!“. Im Zweifelsfall finde ich das passende Wort, dass dann für uns beide gut ist, um damit weiter zu arbeiten!
  • Darüber hinaus braucht Sexualberatung viel Fachwissen! Das reicht von der sexuellen Entwicklung, über anatomisches Wissen, Zusammenspiel von Kopf, Gefühl und Körper, Verhütung und Reproduktion, bis hin zu Paardynamiken. Und natürlich einer Methodenvielfalt, um Muster aufzuzeigen und dabei zu unterstützen, sie aufzubrechen.
  • Eine gute Sexualberaterin muss bereit sein, sich auf die Lebenswelt der Klientin/des Klienten einzulassen. Es gilt die innere Haltung: Alles ist OK, so wie es ist, solange es für die Klientin/den Klienten in Ordnung ist.
  • Es werden gezielt Fragen gestellt, um Denkanstöße zu geben, Ressourcen zu aktivieren und neue Herangehensweisen zu eröffnen. Gemeinsam betrachtet man das gesamte Umfeld und sucht nach Potentialen, in denen weiteres Potential steckt.
  • In einer Sexualberatung werden (auf Nachfrage) Antworten auf Fragen gegeben, die man sich vielleicht noch nie zu stellen getraut hat. Und diese Antworten beruhen auf den aktuellsten Kenntnissen der Forschung, Entwicklung, etc.
  • Und sollte das eigene Fachwissen an Grenzen kommen, dann hat eine Spezialistin ein Netzwerk an weiteren Spezialist*innen (Sexualmedizin, Sexualtherapie, Beratungsstellen, etc.), an die weiter verwiesen werden kann.

In jedem Fall gilt eines: 100 % Vertraulichkeit garantiert.

 

Hört sich gut an? Dann überzeuge dich selbst und vereinbare dir…
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